Seminare

Mit unseren Seminaren setzen wir Impulse für

gewaltfreies Handeln.

 

Die Angebote sind offen für alle Interessierten.

Wir freuen uns auch über Rückmeldungen, Anregungen und Themenvorschläge.

Seminare im Rahmen der Ausbildung 2020

 

Diese Seminare sind Teil einer berufsbegleitenden Ausbildung in Konfliktbearbeitung und gewaltfreiem Handeln. 2 Jahre lang durchläuft eine feste Gruppe gemeinsam diesen Kurs.

 

Drei Wochenenden der Ausbildung sind offen für Menschen, die bei gewaltfrei handeln e.V. bereits eine Fort- und/oder Ausbildung oder andere Seminare besucht haben. Sie sind herzlich eingeladen, an den Seminaren teilzunehmen.

Seminare 2020

Seminare 2021


Gewaltfreies Handeln in interreligiösen Kontexten

 

20. - 23. Februar 2020

 

Welchen Einfluss haben kulturelle und religiöse Prägungen auf Konflikte?

Wie wirken sich verschiedene Identitäten auf gewaltfreies Handeln aus – und umgekehrt?

  • Interkulturelle Aspekte der Gewaltfreiheit: Identität und Religiosität
  • Konflikttransformation im interreligiösen Kontext (Erfahrungsaustausch)

 

Seminarleitung:

Susanne Bürger, Magdeburg, Trainerin für konstruktive Konflikttransformation und gewaltfreies Handeln, Familientherapeutin (Systemische Gesellschaft)

 

Referent*innen:

Ana und Otto Raffai, Zagreb/Kroatien, Katholische*r Theolog(e)*in und Trainer*in für gewaltfreies Handeln

 

1995 besuchten Ana und Otto den mehrwöchigen Aufbaukurs für gewaltfreie Konfliktbearbeitung bei gewaltfrei handeln e.V.

Im Zuge dieses Kurses entschieden sich Ana und Otto dafür, Friedensarbeit zu ihrer Hauptbeschäftigung zu machen. 2004 gründeten sie in Kroatien RAND (Regionale Adresse für gewaltfreies Handeln), eine Organisation, die sich schwerpunktmäßig mit interreligiöser Friedensarbeit befasst.

Gemeinsam mit Gläubigen aus islamischen und christlichen (katholischen, orthodoxen, protestantischen) Glaubensgemeinschaften baute RAND das "Netz der Gläubigen für den Frieden" auf. Das Netz organisiert interreligiöse Friedenskonferenzen unter dem Titel "Indem wir den Frieden bauen, loben wir Gott" und lädt dazu Menschen aus der Region und aus Westeuropa ein. Darüber hinaus veranstaltet RAND interreligiöse Begegnungen, in denen die Vermittlung von gewaltfreier Kommunikation mit dem interreligiösen Dialog verknüpft wird.

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Kosten:

Seminarbeitrag 200,- bis 270,- € nach Selbsteinschätzung
Unterkunft/Verpflegung bei Zukunftswerkstatt/Germete: 145,- €

 

zur Anmeldung

 

Anmeldeschluss:

23.01.2020


Anders handeln! Auf der Suche nach den Möglichkeiten gewaltfreier Aktion


5. – 11. März 2020 | 4. - 9. August 2020

Eine deutsch-ukrainische Begegnung in zwei Teilen in Kooperation mit Evangelische Schüler* und Schülerinnen*-Arbeit im Rheinland und Dukh i Litera

 

Bild von Annette Jones auf Pixabay

 

Krieg ist … unumgänglich. Gewalt ist … leider nicht vermeidbar. Oder?


Beim Blick in die Nachrichten stellt es sich oft ein, das vielbeschworene Gefühl der „Alternativlosigkeit“. Genau hier wollen wir mit einem Fragezeichen ansetzen und uns auf die Suche nach eben diesen Alternativen zu gewaltvollem Handeln machen, die es angeblich häufig nicht gibt. Wir sprechen über die Situation in der Ukraine und Deutschland, über geschichtliche und politische Hintergründe, die unsere Gegenwart beeinflussen. Wir hinterfragen Gewalt als legitimes Mittel der Zielerreichung auf politischer und persönlicher Ebene. Wir lernen Möglichkeiten ziviler Aktion kennen und werden kreativ, wenn es darum geht, unseren ganz eigenen Protest auszudrücken.

 

Anmeldung:
Anmelden könnt ihr euch hier: http://esr-online.de/anmelden oder per Post und hier findet sich der aktuelle Flyer (0.74MB)

- Wenn du den Teilnahmebeitrag nicht aufbringen kannst, zögere nicht uns zu kontaktieren. Wir suchen gemeinsam nach einer Lösung -



Alter:

ab 18 Jahren. Voraussetzung ist die Beschäftigung mit den Themen Gewaltfreiheit und zivile Aktion bzw. Interesse daran, Teilnahme nur an beiden Teilen der Begegnung


Teilnahmegebühr:

200-300 Euro nach Selbsteinschätzung für beide Teile der Begegnung. Individuelle Anreise nach Monschau. Gemeinsame Unterbringung vor Ort in der Jugendherberge

Termine:
5. – 11.3.2020 (Monschau, Jugendherberge)
4. – 9.8.2020 (Kiew, und Umgebung)


Wege der Versöhnung

 

6. - 8. März

 

"Wie bauen wir aus einer getrennten Vergangenheit eine gemeinsame Zukunft?“

Desmond Tutu

 

Wer auch nur ein bisschen Erfahrung mit dem Thema hat, sei es für sich selbst oder in einer Brückenfunktion für andere, weiss, dass hier von Versöhnungsarbeit die Rede ist, die ganz eng mit der schrittweisen Aufarbeitung von traumatischen Erlebnissen verbunden ist. Wir wollen deshalb verstehen, was ein Trauma ausmacht, wie es in das Leben eines Menschen eingreift und verändert. Heute sind viele Menschen mit den Auswirkungen von Trauma konfrontiert, z.B. in der Begleitung von Migrant*innen. Im Trauma liegt die Brutstätte der Vergeltung, der Rache oder aber auch die Chance einer neuen, tiefen Mitmenschlichkeit. Entscheidend bleibt dabei für viele Opfer, wie sie mit der erlittenen Gewalt angenommen und nicht alleine gelassen werden und ob sie auf ihrer Suche nach Sinn und Neuorientierung begleitet wurden. Nur mit ihrer Geschichte versöhnte Menschen sind fähig, Konflikte gewaltfrei zu lösen und selbst Friedensstifter*innen zu werden.

 

Wir wollen daher einen Blick darauf werfen, wie traumatisierte Menschen begleitet werden können, nicht nur einzeln, sondern auch als Gruppe. Das der Gruppe eigene Potentia, nämlich Beziehung, kann wieder hergestellt werden. Damit kommen wir zur politischen Dimension von Versöhnung: kann man Versöhnung „verordnen“? Welchen Raum können und müssen Wahrheit und Gerechtigkeit einnehmen?

 

Diese Fortbildung ist für Menschen gedacht, die keine Therapeut*innen sind und es auch nicht werden wollen, die aber einfach den Platz, den sie im Leben einnehmen, bewusst ausfüllen und dort Versöhnung ermöglichen wollen.

 

Ziele:

  • Das Ineinanderwirken von Traumaarbeit, Versöhnungsarbeit und Gewaltfreiheit erkennen
  • Anhaltspunkte und methodische Schritte erlernen, um Versöhnungsprozesse zu begleiten
  • Die eigene Haltung und ihre Entwicklung in den Blick nehmen

 

Inhalte:

  • Unsere Konflikte in Gruppen und die Frage nach dem eigenen Erleben in diesem Konfliktfeld
  • Leben in bewaffneten Konflikten und gespaltenen Gesellschaften
  • Das Trauma verstehen - ein Modell von Olga Botcharova; Peacebuildinginstrument aus dem kriegsgeschüttelten Jugoslawien der 90-iger Jahre
  • Traumaarbeit als Versöhnungsarbeit und Empowerment
  • Trauma- und Versöhnungsarbeit als psychosoziales Erlebnisfeld
  • Trauma- und Versöhnungsarbeit als spiritueller und religiöser Werdegang
  • Versöhungsarbeit angewandt auf eigene Konfliktfelder

Methodik:

  • Partizipativ
  • Bereitschaft, in seine eigene Konfliktgeschichte hineinzuschauen und darüber hinauszuschauen (es ist kein Therapie-Wochenende!)
  • Wissensvermittlung im Vortragsstil
  • Anwendung des vermittelten Wissens in Gruppenarbeit
  • Unterlagen werden zur Verfügung gestellt (deutsch und englisch)

 

Referentin:

Maria Biedrawa: Friedensberaterin im subsaharischen Afrika, pädagogische Leiterin des Pariser Instituts „In Viam“

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene, Germete

 

Kosten:

Kursbeitrag: 100 - 150 Euro

Übernachtung/Verpflegung: 95 Euro

 

Anmeldeschluss:

04. Februar 2020

 

Anmeldung:

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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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Dem Populismus widerstehen

 

 24. - 25. April

 

Was ist gemeint, wenn von Populismus die Rede ist? Wie lassen sich angemessene gewaltfreie Antworten auf diese Herausforderung finden? Angelehnt an die 2019 erschienene Arbeitshilfe „Dem Populismus widerstehen“ will dieses Seminar insbesondere Akteur*innen / Engagierte / Multiplikator*innen / Haupt- und Ehrenamtlich im kirchlichen Bereich Unterstützung bei dieser Aufgabe geben. Die TN sollen das Phänomen des Populismus erkennen können und verstehen lernen und Handlungssicherheit im Umgang damit entwickeln. Dazu wird praktisch an (eigenen) Fallbeispielen gearbeitet und es werden Strategien für konkrete Problemlagen entwickelt.

 

Ziele des Seminars:

  • Populismus verstehen und Hintergründe kennenlernen (Wissen)
  • Kennenlernen von kirchlichen Stellungnahmen / Arbeitshilfen zum Thema
  • Handlungssicherer werden im Umgang mit Populismus im eigenen Umfeld (Können)
  • Kennenlernen von Unterstützungsangeboten (BAG K+R, Beratungsangebote…)

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Referentin:

Christine Böckmann: seit 2002 in der beruflichen Bildung zu Rechtsextremismus, Zivilcourage und Demokratie
bei Miteinander e.V.

 

Ort:

KEFB (Seminar) und Haus Maria Immaculata (Übernachtung)

 

Zeiten:

Freitag, 15:00 Uhr - Samstag, 16:00 Uhr

 

Kosten:

Kursbeitrag: 75  - 100 Euro
Übernachtung/Verpflegung: 50 Euro

 

Anmeldeschluss:

20. März 2020

 

Anmeldung:

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In Kooperation mit:

Social Diversity

 

 9. Mai 2020

„Social Diversity“ bedeutet, dass alle Menschen gleich und trotzdem sehr unterschiedlich sind. In der Realität ergeben sich daraus unterschiedliche Privilegien und leider auch Diskriminierungen für verschiedene Menschengruppen. Im Workshop werden wir an Hand von Biographiearbeit die eigene Rolle in dem komplexen Privilegien-Diskriminierungs-Geflecht unter die Lupe nehmen. Dabei wird es vor allem um die Frage gehen, wie jede*r von uns so handeln kann, dass die Unterschiedlichkeit aller Menschen kein Hindernis, sondern eine Bereicherung wird.

 

 Ziele des Workshops sind:

  • Eigene Position in Bezug auf verschiedene Diskriminierungen erkennen
  • Polarisierende und bewertende Denkmuster aufbrechen
  • Handlungsoptionen für diversitätsgerechtes Handeln ausprobieren

In Kooperation mit dem Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg.

 

Referentinnen:

Nora Sophie Dollichon, Dipl. Päd., Soziologin, Trainerin für Anti-Bias und Gewaltfreie Kommunikation sowie Violetta Bat, Social Justice und Diversity Trainerin, Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg

 

Ort:

Laurentiushof, Wethen

 

Zeiten:

9:30 bis 17:00 Uhr

 

Kosten:

Workshopbeitrag: 50 Euro

 

Anmeldeschluss:

 22. April 2020

 

Anmeldung:

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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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Empathisch sein - mit mir selbst und anderen

Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg

 

10. – 13. September 2020

 

Sie haben die Gelegenheit, die vier Schritte der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) zu vertiefen. Sie üben den Zugang zu Ihren eigenen Gefühlen und Bedürfnissen und verbessern Ihre Fähigkeit zur klaren und achtsamen Kommunikation mit anderen. Auf diese Weise schaffen Sie die Voraussetzung, dass das Modell der GfK immer mehr zu Ihrer persönlichen Haltung wird.

Die Methoden der GfK sind leicht verständlich – ein tieferes Verstehen des Wesens der Empathie und die Umsetzung in unserer täglichen Kommunikation braucht dagegen Übung und Austausch mit anderen. Es ist wie eine Fremdsprache lernen: die neuen Vokabeln und Grammatik klingen in den ersten Übungen noch gebrochen und unfertig. Doch mit dem Üben kommt mit der Zeit auch der Sprachfluss.

Das Seminar ist ein Angebot für diejenigen, die bereits eine Einführung besucht haben. Es bietet die Möglichkeit zur Auffrischung der Grundkenntnisse und zur tieferen Auseinandersetzung mit unseren Sprachgewohnheiten. Und es will dazu beitragen, dass die Methode GfK immer mehr zu einer Haltung wird.
 

Seminarinhalte:

  • Wiederholung der Grundlagen der GfK, incl. Vertiefung der vier Schritte
  • Vortrag: Unterscheidung von Wolfssprache und Giraffensprache
  • Einübung in das „neue Sprechen“
  • Vorstellung des „Vier-Ohren-Modells“ der GfK
  • Einübung in die vier Weisen des Hörens
  • Vortrag und Übungen zur Selbst- und Fremdempathie
  • Gesprächssimulation mit Fallbeispielen aus dem eigenen Alltag

 

Seminarleitung:

Michael Steiner, Bonn, freiberuflicher Trainer für konstruktive Konfliktkultur und gewaltfreies Handeln, Coach DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching).

 

Referent*innen:

Simone Thalheim, Niederkaufungen, Gewaltfreie Kommunikation Niederkaufungen. Zertifizierte Trainerin CNVC

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Tagungshaus Adam von Trott in Imshausen

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind Voraussetzung, ebenso eine Teilnahme an einem Grundlagenseminar zur Gewaltfreien Kommunikation.

 

Anmeldeschluss: 13.08.2020

 

Anmeldung:

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Anmeldebogen Vertiefungseminar GfK.pdf
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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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„Religion – Macht – Frieden“: Religionen als Friedensstifter*innen?
Friedensethik/-theologie vor den Herausforderungen aktueller Friedenspolitik

 

15. – 18. Oktober 2020

 

In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in ein spannendes Forschungsgebiet – Religionen und Religionsgemeinschaften als wichtige Akteurinnen, die Friedensprozesse anregen und begleiten, gewaltfreien Widerstand mobilisieren und ihre Ressourcen zum Schutz bedrohter Menschen nutzen.

 

Mit Vorträgen, kreativem Arbeiten und Austausch in der Gruppe nähern Sie sich folgenden Fragen:

  • Können religiöse Akteure Frieden stiften? Unter welchen Bedingungen?
  • Welche Merkmale oder Kompetenzen zeichnen sie aus?
  • Mit welchen spezifischen Schwierigkeiten sind sie konfrontiert?
  • Was folgt daraus für Konfliktbearbeitung und gewaltfreies Handeln?

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Seminarleitung:

Susanne Bürger, Magdeburg, Trainerin für konstruktive Konflikttransformation und gewaltfreies Handeln, Familientherapeutin (Systemische Gesellschaft)

 

Referent:

Dr. Markus Weingardt, Tübingen, Politikwissenschaftler, Friedensforscher mit Schwerpunkt Religion, Mediator und Coach, Mitarbeiter der Stiftung Weltethos

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/ArbeitgeberÜinnen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind erwünscht.

 

Anmeldeschluss: 17.09.2020

 

Anmeldung:

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Mediation im interkulturellen Bereich

 

19. – 22. November 2020

 

Wie sieht Konfliktbearbeitung in einem Kontext aus, in dem kulturelle Unterschiede eine Rolle spielen?

Im Mittelpunkt steht ein Konfliktszenario, das unter folgenden Aspekten bearbeitet wird:

  • Rolle des Kulturellen in Konfliktbearbeitung
  • Reflektion der eigene Rolle in interkulturellen Kontexten
  • Grenzen von Allparteilichkeit
  • Moderationsmethoden in den unterschiedlichen Phasen der Mediation

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Seminarleitung:

Susanne Bürger, Magdeburg, Trainerin für konstruktive Konflikttransformation und gewaltfreies Handeln, Familientherapeutin (Systemische Gesellschaft)

 

Referent:

Kees Wiebering, Frankfurt/Main, Philosoph, Mediator, Coach, Berater für zivilgesellschaftliche Entwicklungszusammenarbeit und Friedensaufbau

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind Voraussetzung, ebenso eine Teilnahme an einem Grundlagenseminar in Mediation.

 

Anmeldeschluss: 22.10.2020

 

Anmeldung:

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Anmeldebogen Mediation im interkulturell
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Gewaltfreie Kommunikation –

eine Sprache des Herzens und ihre biblischen Bezüge

 

09. – 11. Dezember 2020

 

Freude, Angst, Hass, Wut, Glück, Ausgeglichenheit –

  • wie können wir aufrichtig zu uns selbst und anderen sein, ohne einerseits unsere Gefühle und Gedanken auszublenden und ohne andererseits jemanden zu verletzen?
  • welche spirituellen und sprachlichen Möglichkeiten lassen sich dazu im Raum der Gewaltfreien Kommunikation finden und eröffnen?

Wir lernen spirituelle Übungen kennen und üben sie ein, verbunden mit der Lektüre ausgewählter Psalmen, die zur Versprachlichung der Gefühle und zum Umgang mit ihnen anleiten können. Dazu kommt pro Halbtag eine angeleitete Selbst-Empathie-Übung. Die Teilnehmer*innen können dazu einen Konflikt oder eine sonstige schwierige Situation mitbringen, die sie klären wollen.

 

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Referent:

Gottfried Orth, em. Professor für ev. Theologie und Religionspädagogik an der TU Braunschweig und Mitglied im Team des ORCA-Instituts für Konfliktmanagement und Training

 

Zeiten:

Beginn am Mittwoch um 14:30 Uhr

Ende am Freitag um 13:30 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Seminarbeitrag, inklusive Unterkunft und Verpflegung (nach Selbsteinschätzung): 150 – 190 Euro

 

Anmeldeschluss: 11.11.2020

 

Anmeldung:

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Anmeldebogen GfK und ihre biblischen Bez
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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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Konfliktsensitiver Journalismus und politische Einschätzungen über die Macht der Medien

 

21. – 24. Januar 2021

 

Politische Einschätzungen über die Macht der Medien:

  • Gute Medien - dummes Volk?
  • Kriegsfördernder Journalismus, neoliberale Propaganda, islamophobische Feindbilder
  • Warum sind Medien so, wie sie sind?
  • Und welche Alternativen für einen aufklärenden Journalismus gibt es?
  • „Lügenpresse“ versus „seriöses Internet“?

Diesen Fragen wird in Plan- und Rollenspielen, durch kreatives Schreiben, in Vorträgen und Diskussionen nachgegangen.

 

Seminarleitung:

Michael Steiner, Bonn, freiberuflicher Trainer für konstruktive Konfliktkultur und gewaltfreies Handeln, Coach DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching)

 

Referent:

Andreas Zumach, Genf, freier Journalist, seit 1988 UNO-Korrespondent in Genf für die Berliner „tageszeitung“ und andere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten (Deutschland, Schweiz, Österreich, USA)

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Tagungshaus Adam von Trott in Imshausen oder Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

 

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind erwünscht.

 

Anmeldeschluss: 24.12.2020

 

 

Anmeldung:


Ihre Ansprechpartnerin

Julia Strohmeyer

Tel.: 05694/995223, Dienstag und Mittwoch von 9:00-13:00 Uhr

Mail: strohmeyer@gewaltfreihandeln.org