Seminare

Mit unseren Seminaren setzen wir Impulse für

gewaltfreies Handeln.

 

Die Angebote sind offen für alle Interessierten.

Wir freuen uns auch über Rückmeldungen, Anregungen und Themenvorschläge.

Seminare 2021

Demokratie und Menschenwürde

Gewaltfreier Umgang mit Rechtspopulismus, Rassismus und anderen
Formen der Menschenfeindlichkeit

15. - 17. Oktober 2021

 

Integrationsarbeit diskriminierungssensibel reflektieren und inklusiv gestalten

Mit dem Fokus auf die Arbeit mit geflüchteten Frauen

19. - 21. November 2021

 

 Gewaltfreie Kommunikation -

eine Sprache des Herzens und ihre biblischen Bezüge

8. - 10.12.2021

Rassismus – das hartnäckige Erbe der Kolonialzeit

„Rassen gibt es nicht und doch töten sie.“

(Colette Guillaumin)

Verschoben auf 2022

 

Auf der Suche nach einem gewaltfreien Umgang
in einer diversen Gesellschaft ...

... durch ein kritisches Hinterfragen von Strukturen und der eigenen Positionierung

Verschoben auf 2022

 

Demokratie und Menschenwürde

Gewaltfreier Umgang mit Rechtspopulismus, Rassismus und anderen
Formen der Menschenfeindlichkeit

 

15. - 17. Oktober 2021

 

Populistische Stimmungsmache, rassistische Ausgrenzung und rechtsextreme Gewalt bedrohen auch hierzulande das demokratische Zusammenleben in der Gesellschaft. In Zeiten von Krise und Unsicherheit werden Verschwörungserzählungen und Feindbilder laut. In dem Seminar werden die unterschiedlichen Phänomene beleuchtet und eingeordnet. Es will Menschen Mut machen, sich ihnen zu stellen und gewaltfreie Handlungsstrategien für konkrete Problemlagen zu entwickeln. Dabei können Fallbeispiele aus dem eigenen Kontext (privat, beruflich oder dem lokalen Umfeld) eingebracht und bearbeitet werden.

 

Ziele

  • Teilnehmende erkennen die unterschiedlichen Phänomene (Populismus, Rassismus, Rechtsextremismus) und kennen Hintergründe
  • Teilnehmende werden befähigt, in Auseinandersetzungen angemessen zu reagieren
  • Teilnehmende lernen Möglichkeiten zur Unterstützung kennen
  • Teilnehmende entwickeln gewaltfreie Handlungsstrategien für den Umgang mit Problemlagen im eigenen Umfeld (privat – beruflich – Wohnumfeld / Kommune)

Methodische Gestaltung und Inhalte

  • Einführung ins Thema: Wo begegnet es mir? Mit welchen Themen / Anliegen bin ich da?
  • Inhaltliche Einführung: Polarisierungen, Feindbilder, Menschenfeindlichkeit
  • Perspektivwechsel: Populistisches Denken und Handeln
  • Grundzüge einer gewaltfreien Antwort: Die Haltung der Gewaltfreiheit
  • Bearbeitung von Fallbeispielen der TN (Kollegiale Beratung, Forumtheater, Reaktions- und Argumentationstraining)
  • Vorstellen / Information zu Unterstützungsmöglichkeiten

Dieses Seminar findet in enger Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (kefb) statt.

 

Kursleitung:

Christine Böckmann, seit 2002 in der beruflichen Bildung zu Rechtsextremismus, Zivilcourage und Demokratie bei Miteinander e.V. 

Otto Raffai, Sesvete (Kroatien), Trainer für gewaltfreies Handeln und Konfliktbearbeitung sowie interreligiösen Dialog

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene, 34414 Germete

 

Zeiten:

Freitag, 15:00 Uhr - Sonntag, 16:00 Uhr


Kosten:

Kursbeitrag: nach eigener Einschätzung 80-120 €

Übernachtung und Verpflegung: 105 €

 

Anmeldeschluss:

12.09.2021

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Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und schicken ihn per Mail oder Post an Annegret Feischen:

Feischen@gewaltfreihandeln.org

Mittelstraße 4

34474 Diemelstadt-Wethen



Integrationsarbeit diskriminierungssensibel reflektieren und inklusiv gestalten

Mit dem Fokus auf die Arbeit mit geflüchteten Frauen

 

19. - 21. November 2021

Migration macht unsere Gesellschaft vielfältig. Damit diese Vielfalt anerkannt und für alle zur Bereicherung wird, will gelingende Integration gemeinschaftlich gestaltet sein. Viele Menschen sind zu uns nach Deutschland geflohen und haben ihre vertraute Umgebung verlassen müssen. Hier in Deutschland erleben sie Verunsicherung, Ungewissheit und Zuwendung zugleich. Das Seminar eröffnet einen Reflexions- und Lernraum, in dem wir uns der Frage stellen, wie wir in unserer Gesellschaft mit der Situation von Menschen mit Kriegs- und Fluchterfahrung umgehen? Wie sprechen wir über sie und in welchen Kontexten? Wie spiegeln sich gesellschaftliche Machtasymmetrien im eigenen kolonial geprägten Denken und Handeln mit geflüchteten Menschen? Wie kann die konkrete Arbeit mit geflüchteten Frauen gestaltet werden und wie können wir humanistische Prinzipien in der Integrationsarbeit verankern? Gemeinsam erarbeiten wir gewaltfreie, diskriminierungssensible und inklusive Handlungsstrategien für konkrete Herausforderungen und Problemsituationen in der Integrationsarbeit.


Ziele

  • Die Teilnehmenden setzen sich zunächst mit Begrifflichkeiten und Verständnissen innerhalb der Integrationsarbeit (kritisch) auseinander: Integration, Vielfalt & Teilhabe, Interkulturelle/Transkulturelle/Multikulturelle Kompetenz, Willkommens- und Anerkennungskultur, Interkulturelle Öffnung, Flüchtling/Geflüchteter/Mensch mit Migrationshintergrund/Mensch mit Migrationserfahrung etc.
  • Die Teilnehmenden setzen sich mit frauenspezifischen Fluchtursachen, Lebensrealitäten geflüchteter Frauen und daran anknüpfend mit Herausforderungen und Notwendigkeiten in der Arbeit mit geflüchteten Frauen auseinander
  • Die Teilnehmenden reflektieren das eigene Denken, den eigenen Umgang und die Verhaltensweisen gegenüber geflüchteten Menschen diskriminierungssensibel
  • Die Teilnehmenden setzen sich mit humanistischen Prinzipien der Integrationsarbeit auseinander
  • Die Teilnehmenden beraten sich kollegial bei konkreten Problemsituationen aus dem eigenen Kontext und/oder erarbeiten gemeinsam eigene Projekt(ideen) und Ansätze in Bereichen der Integrationsarbeit

Methodische Gestaltung

Mit einem Mix aus Input und interaktiven, erfahrungsbasierten Methoden und theaterpädagogischen Elementen, arbeiten wir prozessorientiert und auf Augenhöhe, um auf Bedürfnisse, Fragen und Wünsche der TN eingehen zu können und Raum für (Selbst-)Reflexion und Diskussion zu bieten.

 

Dieses Seminar findet in enger Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (kefb) statt.

 

Seminarleitung:
Felicitas Menges, Mediatorin und Trainerin für Konflikt- und Kommunikationskompetenz & Globales Lernen, Projektverantwortliche des Büros für Integration der Landkreisverwaltung Marburg-Biedenkopf


Miriam Leiberich, Teilnehmerin der Ausbildung zur Beraterin für gewaltfreie Konflikttransformation und soziale Bewegungen (Abschluss voraussichtlich Dez. 2021, Kurve Wustrow e.V.), Projektverantwortliche und Projektentwicklungsverantwortliche des Büros für Integration der Landkreisverwaltung Marburg-Biedenkopf

 

Ort:
Zukunftswerkstatt Ökumene, 34414 Germete


Zeiten:
Freitag, 15:00 Uhr - Sonntag, 16:00 Uhr


Kosten:
Beitrag: nach eigener Einschätzung 120 € - 180 € (in Einzelfällen ist eine Ermäßigung möglich!)
Übernachtung und Verpflegung: 105 €


Anmeldeschluss:
28.10.2021


Anmeldung:

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Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und schicken ihn per Mail oder Post an Annegret Feischen:

Feischen@gewaltfreihandeln.org

Mittelstraße 4

34474 Diemelstadt-Wethen


Gewaltfreie Kommunikation –

eine Sprache des Herzens und ihre biblischen Bezüge

 

08. – 10. Dezember 2021

 

Freude, Angst, Hass, Wut, Glück, Ausgeglichenheit –

  • wie können wir aufrichtig zu uns selbst und anderen sein, ohne einerseits unsere Gefühle und Gedanken auszublenden und ohne andererseits jemanden zu verletzen?
  • welche spirituellen und sprachlichen Möglichkeiten lassen sich dazu im Raum der Gewaltfreien Kommunikation finden und eröffnen?

Wir lernen spirituelle Übungen kennen und üben sie ein, verbunden mit der Lektüre ausgewählter Psalmen, die zur Versprachlichung der Gefühle und zum Umgang mit ihnen anleiten können. Dazu kommt pro Halbtag eine angeleitete Selbst-Empathie-Übung. Die Teilnehmer*innen können dazu einen Konflikt oder eine sonstige schwierige Situation mitbringen, die sie klären wollen.

 

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Referent:

Gottfried Orth, em. Professor für ev. Theologie und Religionspädagogik an der TU Braunschweig und Mitglied im Team des ORCA-Instituts für Konfliktmanagement und Training

 

Zeiten:

Beginn am Mittwoch um 14:30 Uhr

Ende am Freitag um 13:30 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Seminarbeitrag, inklusive Unterkunft und Verpflegung (nach Selbsteinschätzung): 150 – 190 Euro

 

Anmeldeschluss: 11.11.2021

 

Anmeldung:

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Anmeldebogen GfK und ihre biblischen Bezüge
Anmeldebogen GfK und ihre biblischen Bez
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Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und schicken ihn per Mail oder Post an Annegret Feischen:

Feischen@gewaltfreihandeln.org

Mittelstraße 4

34474 Diemelstadt-Wethen




Auf der Suche nach einem gewaltfreien Umgang
in einer diversen Gesellschaft ...

... durch ein kritisches Hinterfragen von Strukturen und der eigenen Positionierung

 

Verschoben auf 2022, der neue Termin wird demnächst veröffentlicht


Unsere Gesellschaft ist divers. Wir Menschen erfahren unterschiedlich viel Wertschätzung, haben mehr oder weniger Zugänge und Möglichkeiten unser Leben so zu gestalten, wie wir es wollen. Wir erleben Verletzungen und Anerkennung für unser Äußeres, unsere Religion, unser Geschlecht, unser Alter und/oder unsere Staatsangehörigkeit etc. Gleichzeitig sind wir diejenigen, die durch unser Handeln andere verletzen und/oder Anerkennung zeigen. Wir handeln, wie wir es kennen und verinnerlicht haben. Ohne unser Handeln zu hinterfragen, reproduzieren wir die Strukturen, die Menschen bevorteilen oder benachteiligen. Wer gewaltfrei handeln will, muss sich der eigenen Positionierung bewusst sein, der Diversität der Gesellschaft und der Wirkmacht gesellschaftlicher Strukturen.

 

Ziel
Das Seminar will Raum bieten, Strukturen zu erkennen, sich mit der eigenen Positionierung auseinander zu setzen, das eigene Handeln in Frage zu stellen, die eigenen Unsicherheiten zu benennen.

 

Methodische Gestaltung
Der Fokus liegt auf Selbstreflexion, Dialog und dem Erproben von individuellen Handlungsmöglichkeiten.

Dieses Seminar findet in enger Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (kefb) statt.

 

Seminarleitung:

Martina Freise, Sozialpädagogin und Trainerin für gewaltfreies Handeln und Konfliktbearbeitung
Tshiamo Petersen, Theaterpädagogin und Programmkoordinatorin bei EIRENE e.V.  

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene, 34414 Germete 

 

Zeiten:

Freitag, 15:00 Uhr - Sonntag, 16:00 Uhr


Kosten:

Kursbeitrag: nach eigener Einschätzung 120-180 €

Übernachtung und Verpflegung: 105 €

 

Anmeldeschluss:

wird mitgeteilt

Rassismus – das hartnäckige Erbe der Kolonialzeit

Rassen gibt es nicht und doch töten sie.“

(Colette Guillaumin)

 

Verschoben auf 2022. Der neue Termine wird zeitnah veröffentlicht.

 

Zwar gilt die deutsche Kolonialherrschaft offiziell als beendet, jedoch wirken kolonialrassistische Menschen- und Weltbilder auch unter postkolonialen und postmigrantischen Bedingungen in unserer Gesellschaft fort. Die strukturellen Auswirkungen kolonialer Herrschaftsverhältnisse lassen sich auch in heutigen globalen Macht- und Dominanzverhältnissen nachverfolgen. Verschiedene Formen des Rassismus bilden in Gegenwartsgesellschaften gemeinsam mit anderen diskriminierenden Diskursen und Strategien ein komplexes Geflecht von Ausschluss- und Marginalisierungsverfahren.

Das Seminar bietet die Möglichkeit, sich mit rassistischen und (post)kolonialen Handlungspraxen aus macht- und herrschaftskritischer Perspektive auseinanderzusetzen.

 

Das Ziel des Seminares:

  • Gegenwartsbezüge zur Kolonialzeit (im Kasseler Stadtraum) herstellen und reflektieren
  • Die Verschränkung von Kolonialismus und Rassismus erkennen und kritisch hinterfragen
  • Die strukturellen Auswirkungen des kolonialen Herrschaftsmodelles auf heutige globale Machtverhältnisse erkennen und kritisch hinterfragen
  • Eigene Verstrickungen in lokalen und globalen Macht- und Dominanzverhältnissen erkennen und reflektieren
  • Kreative und gewaltfreie Handlungsstrategien entwickeln, die Dominanzverhalten und Diskriminierung offenlegen und unterlaufen

Methodische Umsetzung
Die Methodenvielfalt ermöglicht eine abwechslungsreiche und prozessorientierte Seminargestaltung.
Inhalte werden in Form von kurzen inhaltlichen Inputs, Videobeiträgen, einem Stadtrundgang und Präsentationen von Teilnehmenden vermittelt. Gemeinsame Lernprozesse werden zudem durch Biographie- und improvisatorische Theaterarbeit sowie weitere interaktive Sensibilisierungsmethoden vertieft.

Ort:

Kassel


Zeiten:

Beginn am Freitag um 16.00 Uhr

Ende am Sonntag um 13.00 Uhr


Seminarleitung
:

Dr.in Ljubinka Petrovic-Ziemer, Literatur- und Kulturwissenschaftlerin, Bildungsreferentin bei gewaltfrei handeln e.V.


Stadtrundgang:

„kassel postkolonial“ (Universität Kassel)

Internet: http://kassel-postkolonial.de


Kosten:

Kursbeitrag: nach eigener Einschätzung: 20-50 €

plus Übernachtung und Verpflegung (noch offen)

 

Anmeldeschluss:

offen

Interessante Seminare in der letzte Zeit

Online-Seminar

Wege der Lebendigkeit oder: wie sind wir lebendig in Zeiten der Enthaltsamkeit und der Einsamkeit?

26. Juni 2021

Aktuell erleben sich viele Menschen durch die äußeren Umstände einer globalen Pandemie als eingegrenzt. Einerseits gilt es, dieses allgemeine Gefühl anzuerkennen. Andererseits ist zu beobachten, dass Menschen aufgrund von strukturellen Gegebenheiten auch in dieser Situation unterschiedliche Möglichkeiten haben, etwas zu tun oder zu lassen. 

In diesem Seminar sind wir der Frage nachgegangen, wie wir uns selbst innerlich begrenzen – und wie sehr wir uns somit auch selbst befreien können.
Worin besteht meine Freiheit? Was begrenzt sie? Wann verbiete ich mir selbst, ich selbst zu sein? Meinen freien Selbstausdruck? Meine Gefühle? Kann Freiheit schaden?
Wie kann ich an diesen Stellen freier werden und so auch unmittelbar Strukturen in meinem Umfeld ändern?

Das Seminar ist ein Perspektivwechsel, mit dem wir auch den Gedanken der Nachhaltigkeit neu entfalten. Wie finden wir eine neue Gangart, die weder Mensch noch Natur Schaden zufügt? Welches Wissen in uns liegt bereit, um uns auf diesem Weg einer Freiheit ohne Gewalt zu begleiten?


Seminarleitung:

Nora Sophie Dollichon, Dipl. Päd., Soziologin, Trainerin für Anti-Bias und Gewaltfreie Kommunikation; Violetta Bat, Social Justice und Diversity Trainerin

Online-Seminar

Religion - Macht - Frieden

Juni 2021

Religionen als Friedensstifter*innen? Friedensethik und -theologie vor den Herausforderungen aktueller Friedenspolitik

  • Können religiöse Akteure Frieden stiften? Unter welchen Bedingungen?
  • Welche Merkmale oder Kompetenzen zeichnen sie aus?
  • Mit welchen spezifischen Schwierigkeiten sind sie konfrontiert?
  • Was folgt daraus für Konfliktbearbeitung und gewaltfreies Handeln?

Referent:

Dr. Markus Weingardt, Tübingen, Politikwissenschaftler, Friedensforscher mit Schwerpunkt Religion, Mediator und Coach, Mitarbeiter der Stiftung Weltethos

 

Online-Seminar

Mediation im interkulturellen Bereich

November 2020

 Wie sieht Konfliktbearbeitung in einem Kontext aus, in dem kulturelle Unterschiede eine Rolle spielen?

Im Mittelpunkt steht ein Konfliktszenario, das unter folgenden Aspekten bearbeitet wird:

  • Rolle des Kulturellen in Konfliktbearbeitung
  • Reflektion der eigene Rolle in interkulturellen Kontexten
  • Grenzen von Allparteilichkeit
  • Moderationsmethoden in den unterschiedlichen Phasen der Mediation

Referent:
Kees Wiebering, Frankfurt, Mediator, Coach, Trainer

www.wiebering.com

 



Online-Seminar

 Konfliktsensitiver Journalismus und politische Einschätzungen über die Macht der Medien

 Januar 2021

  • Gute Medien - dummes Volk?
  • Kriegsfördernder Journalismus, neoliberale Propaganda, islamophobische Feindbilder
  • Warum sind Medien so, wie sie sind?
  • Und welche Alternativen für einen aufklärenden Journalismus gibt es?
  • „Lügenpresse“ versus „seriöses Internet“?

Referent:

Andreas Zumach, Berlin, freier Journalist, ehem. UNO-Korrespondent in Genf für die Berliner „tageszeitung“ und andere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten (Deutschland, Schweiz, Österreich, USA)

 


Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg

September 2020

Sie haben die Gelegenheit Ihre theoretischen Kenntnisse über das Rosenbergsche Modell für eine verbindende Sprache zu erweitern und in Übungen mehr Sicherheit in der Anwendung zu erlangen.

 

Wir werden Empathie für uns selbst und beteiligte Menschen praktizieren und dabei die Wirkungsweise der GfK-Anwendung erfahren/erleben. Dabei besteht die Möglichkeit, anhand von Situationen aus den eigenen Leben zu forschen.

 

  • Auffrischung der vier Schritte der GfK und ihrer Dynamik
  • generelle Informationen zu Konflikten und wie sie uns weiterbringen können
  • verschiedene Werkzeuge, um die GfK anwenden zu können, wie die Vier Ohren nach Rosenberg sowie den GfK Dancefloor
  • Übungen zur Selbst – und Fremdempathie

Referentin:

Simone Thalheim, Niederkaufungen, Gewaltfreie Kommunikation Niederkaufungen. Zertifizierte Trainerin CNVC

 

Ihre Ansprechpartnerin

Dr. Ljubinka Petrovic-Ziemer

Tel.: 05694/995223, Dienstag und Mittwoch von 9:00-13:00 Uhr

Mail: petrovic-ziemer@gewaltfreihandeln.org