Seminare

Mit unseren Seminaren setzen wir Impulse für

gewaltfreies Handeln.

 

Die Angebote sind offen für alle Interessierten.

Wir freuen uns auch über Rückmeldungen, Anregungen und Themenvorschläge.

Seminare 2020

 

 

Seminare 2021


Dem Populismus widerstehen

 

 24. - 25. April

 

Was ist gemeint, wenn von Populismus die Rede ist? Wie lassen sich angemessene gewaltfreie Antworten auf diese Herausforderung finden? Angelehnt an die 2019 erschienene Arbeitshilfe „Dem Populismus widerstehen“ will dieses Seminar insbesondere Akteur*innen / Engagierte / Multiplikator*innen / Haupt- und Ehrenamtlich im kirchlichen Bereich Unterstützung bei dieser Aufgabe geben. Die TN sollen das Phänomen des Populismus erkennen können und verstehen lernen und Handlungssicherheit im Umgang damit entwickeln. Dazu wird praktisch an (eigenen) Fallbeispielen gearbeitet und es werden Strategien für konkrete Problemlagen entwickelt.

 

Ziele des Seminars:

  • Populismus verstehen und Hintergründe kennenlernen (Wissen)
  • Kennenlernen von kirchlichen Stellungnahmen / Arbeitshilfen zum Thema
  • Handlungssicherer werden im Umgang mit Populismus im eigenen Umfeld (Können)
  • Kennenlernen von Unterstützungsangeboten (BAG K+R, Beratungsangebote…)

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Referentin:

Christine Böckmann: seit 2002 in der beruflichen Bildung zu Rechtsextremismus, Zivilcourage und Demokratie
bei Miteinander e.V.

 

Ort:

KEFB (Seminar) und Haus Maria Immaculata (Übernachtung)

 

Zeiten:

Freitag, 15:00 Uhr - Samstag, 16:00 Uhr

 

Kosten:

Kursbeitrag: 75  - 100 Euro
Übernachtung/Verpflegung: 50 Euro

 

Anmeldeschluss:

20. März 2020

 

Anmeldung:

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Bitte füllen Sie den Anmeldebogen aus und schicken ihn per Mail oder Post an Annegret Feischen:

Feischen@gewaltfreihandeln.org

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In Kooperation mit:

Social Diversity

 

 27. Juni 2020

„Social Diversity“ bedeutet, dass alle Menschen gleich und trotzdem sehr unterschiedlich sind. In der Realität ergeben sich daraus unterschiedliche Privilegien und leider auch Diskriminierungen für verschiedene Menschengruppen. Im Workshop werden wir an Hand von Biographiearbeit die eigene Rolle in dem komplexen Privilegien-Diskriminierungs-Geflecht unter die Lupe nehmen. Dabei wird es vor allem um die Frage gehen, wie jede*r von uns so handeln kann, dass die Unterschiedlichkeit aller Menschen kein Hindernis, sondern eine Bereicherung wird.

 

 Ziele des Workshops sind:

  • Eigene Position in Bezug auf verschiedene Diskriminierungen erkennen
  • Polarisierende und bewertende Denkmuster aufbrechen
  • Handlungsoptionen für diversitätsgerechtes Handeln ausprobieren

In Kooperation mit dem Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg.

 

Referentinnen:

Nora Sophie Dollichon, Dipl. Päd., Soziologin, Trainerin für Anti-Bias und Gewaltfreie Kommunikation

Verantwortlich: Violetta Bat, Social Justice und Diversity Trainerin, Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg

 

Ort:

Laurentiushof, Wethen

 

Zeiten:

9:30 bis 17:00 Uhr

 

Kosten:

Workshopbeitrag: 15 Euro

 

Anmeldeschluss:

 10. Juni 2020

 

Anmeldung:

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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation nach M. Rosenberg

 

10. – 13. September 2020

 

 

Sie haben die Gelegenheit Ihre theoretischen Kenntnisse über das Rosenbergsche Modell für eine verbindende Sprache zu erweitern und in Übungen mehr Sicherheit in der Anwendung zu erlangen.

 

Wir werden Empathie für uns selbst und beteiligte Menschen praktizieren und dabei die Wirkungsweise der GfK-Anwendung erfahren/erleben. Dabei besteht die Möglichkeit, anhand von Situationen aus den eigenen Leben zu forschen.

 

  • Auffrischung der vier Schritte der GfK und ihrer Dynamik
  • generelle Informationen zu Konflikten und wie sie uns weiterbringen können
  • verschiedene Werkzeuge, um die GfK anwenden zu können, wie die Vier Ohren nach Rosenberg sowie den GfK Dancefloor
  • Übungen zur Selbst – und Fremdempathie

 

Seminarleitung:

Michael Steiner, Bonn, freiberuflicher Trainer für konstruktive Konfliktkultur und gewaltfreies Handeln, Coach DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching).

 

Referent*innen:

Simone Thalheim, Niederkaufungen, Gewaltfreie Kommunikation Niederkaufungen. Zertifizierte Trainerin CNVC

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Tagungshaus Adam von Trott in Imshausen

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind Voraussetzung, ebenso eine Teilnahme an einem Grundlagenseminar zur Gewaltfreien Kommunikation.

 

Anmeldeschluss: 13.08.2020

 

Anmeldung:

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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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„Religion – Macht – Frieden“: Religionen als Friedensstifter*innen?
Friedensethik/-theologie vor den Herausforderungen aktueller Friedenspolitik

 

15. – 18. Oktober 2020

 

In diesem Seminar erhalten Sie einen Einblick in ein spannendes Forschungsgebiet – Religionen und Religionsgemeinschaften als wichtige Akteurinnen, die Friedensprozesse anregen und begleiten, gewaltfreien Widerstand mobilisieren und ihre Ressourcen zum Schutz bedrohter Menschen nutzen.

 

Mit Vorträgen, kreativem Arbeiten und Austausch in der Gruppe nähern Sie sich folgenden Fragen:

  • Können religiöse Akteure Frieden stiften? Unter welchen Bedingungen?
  • Welche Merkmale oder Kompetenzen zeichnen sie aus?
  • Mit welchen spezifischen Schwierigkeiten sind sie konfrontiert?
  • Was folgt daraus für Konfliktbearbeitung und gewaltfreies Handeln?

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Seminarleitung:

Susanne Bürger, Magdeburg, Trainerin für konstruktive Konflikttransformation und gewaltfreies Handeln, Familientherapeutin (Systemische Gesellschaft)

 

Referent:

Dr. Markus Weingardt, Tübingen, Politikwissenschaftler, Friedensforscher mit Schwerpunkt Religion, Mediator und Coach, Mitarbeiter der Stiftung Weltethos

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/ArbeitgeberÜinnen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind erwünscht.

 

Anmeldeschluss: 17.09.2020

 

Anmeldung:

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Feischen@gewaltfreihandeln.org

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Mediation im interkulturellen Bereich

 

19. – 22. November 2020

 

Wie sieht Konfliktbearbeitung in einem Kontext aus, in dem kulturelle Unterschiede eine Rolle spielen?

Im Mittelpunkt steht ein Konfliktszenario, das unter folgenden Aspekten bearbeitet wird:

  • Rolle des Kulturellen in Konfliktbearbeitung
  • Reflektion der eigene Rolle in interkulturellen Kontexten
  • Grenzen von Allparteilichkeit
  • Moderationsmethoden in den unterschiedlichen Phasen der Mediation

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Seminarleitung:

Susanne Bürger, Magdeburg, Trainerin für konstruktive Konflikttransformation und gewaltfreies Handeln, Familientherapeutin (Systemische Gesellschaft)

 

Referent:

Kees Wiebering, Frankfurt/Main, Philosoph, Mediator, Coach, Berater für zivilgesellschaftliche Entwicklungszusammenarbeit und Friedensaufbau

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind Voraussetzung, ebenso eine Teilnahme an einem Grundlagenseminar in Mediation.

 

Anmeldeschluss: 22.10.2020

 

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Anmeldebogen Mediation im interkulturell
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Gewaltfreie Kommunikation –

eine Sprache des Herzens und ihre biblischen Bezüge

 

09. – 11. Dezember 2020

 

Freude, Angst, Hass, Wut, Glück, Ausgeglichenheit –

  • wie können wir aufrichtig zu uns selbst und anderen sein, ohne einerseits unsere Gefühle und Gedanken auszublenden und ohne andererseits jemanden zu verletzen?
  • welche spirituellen und sprachlichen Möglichkeiten lassen sich dazu im Raum der Gewaltfreien Kommunikation finden und eröffnen?

Wir lernen spirituelle Übungen kennen und üben sie ein, verbunden mit der Lektüre ausgewählter Psalmen, die zur Versprachlichung der Gefühle und zum Umgang mit ihnen anleiten können. Dazu kommt pro Halbtag eine angeleitete Selbst-Empathie-Übung. Die Teilnehmer*innen können dazu einen Konflikt oder eine sonstige schwierige Situation mitbringen, die sie klären wollen.

 

Dieses Seminar findet in Kooperation mit der Katholischen Erwachsenen- und Familienbildung des Erzbistums Paderborn (KEFB)  statt.

 

Referent:

Gottfried Orth, em. Professor für ev. Theologie und Religionspädagogik an der TU Braunschweig und Mitglied im Team des ORCA-Instituts für Konfliktmanagement und Training

 

Zeiten:

Beginn am Mittwoch um 14:30 Uhr

Ende am Freitag um 13:30 Uhr

 

Ort:

Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Seminarbeitrag, inklusive Unterkunft und Verpflegung (nach Selbsteinschätzung): 150 – 190 Euro

 

Anmeldeschluss: 11.11.2020

 

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Konfliktsensitiver Journalismus und politische Einschätzungen über die Macht der Medien

 

21. – 24. Januar 2021

 

Politische Einschätzungen über die Macht der Medien:

  • Gute Medien - dummes Volk?
  • Kriegsfördernder Journalismus, neoliberale Propaganda, islamophobische Feindbilder
  • Warum sind Medien so, wie sie sind?
  • Und welche Alternativen für einen aufklärenden Journalismus gibt es?
  • „Lügenpresse“ versus „seriöses Internet“?

Diesen Fragen wird in Plan- und Rollenspielen, durch kreatives Schreiben, in Vorträgen und Diskussionen nachgegangen.

 

Seminarleitung:

Michael Steiner, Bonn, freiberuflicher Trainer für konstruktive Konfliktkultur und gewaltfreies Handeln, Coach DGfC (Deutsche Gesellschaft für Coaching)

 

Referent:

Andreas Zumach, Genf, freier Journalist, seit 1988 UNO-Korrespondent in Genf für die Berliner „tageszeitung“ und andere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten (Deutschland, Schweiz, Österreich, USA)

 

Zeiten:

Beginn am Donnerstag um 17:00 Uhr

Ende am Sonntag um 14:00 Uhr

 

Ort:

Tagungshaus Adam von Trott in Imshausen oder Zukunftswerkstatt Ökumene in Germete

 

Seminargebühr:

Für Studierende und Geringverdienende (bis 1.000 Euro Nettoeinkommen monatlich): 190 Euro

Normalbeitrag: 290 Euro

Solidarbeitrag/Arbeitgeber*innen: 390 Euro

 

Unterkunft und Verpflegung 160,- Euro (vegetarisch, auf Wunsch auch vegan)

 

Voraussetzung:

Dieses Seminar ist Teil der berufsbegleitenden Ausbildung in gewaltfreier Konfliktbearbeitung.

Es ist offen für externe Teilnehmer*innen und einzeln buchbar.

 

Vorwissen und Erfahrungen in gewaltfreier, ziviler Konfliktbearbeitung sind erwünscht.

 

Anmeldeschluss: 24.12.2020

 

 

Anmeldung:


Ihre Ansprechpartnerin

Julia Strohmeyer

Tel.: 05694/995223, Dienstag und Mittwoch von 9:00-13:00 Uhr

Mail: strohmeyer@gewaltfreihandeln.org