Frieden lernen

Frieden will gelernt sein. Eine lebendige Kultur des Friedens entsteht, wenn Menschen und Gesellschaften lernen,
ihre Konflikte gewaltfrei zu lösen.

 

Für die gesellschaftliche Ausweitung einer lebendigen Friedenskultur braucht es einen Bewusstseinswandel mit persönlichen Entscheidungen für eine Haltung der Gewaltfreiheit.

 

Zu diesem Wandel tragen wir durch inspirierende Fort- und Ausbildungen sowie Vernetzung bei.
Wir engagieren uns für den Aufbau einer Kirche des Friedens.


 

Wir vermitteln auf der Grundlage theoretischen Wissens in praktischen Übungen solides und lebendiges Handwerkszeug für private, berufliche und gesellschaftliche Konflikte. Lassen Sie sich in unseren Seminaren und Fortbildungen ganzheitlich inspirieren!

 

Gute Friedensarbeit braucht Reife. Und Reife braucht Zeit. Wir bieten Ihnen einen Raum, mit der Zeit zu reifen.





In der EKD-Friedensdenkschrift "Aus Gottes Frieden leben- für gerechten Frieden sorgen" sind wir in Absatz (170) beispielhaft als Ausbildungsorganisation für zivile Konfliktbearbeitung genannt (noch unter unserem ehemaligen Namen "Oekum. Dienst Schalomdiakonat").





Im Wort "Gerechter Friede" der katholischen deutschen Bischöfe aus dem Jahr 2000 werden wir als Angebot an Christen aller Konfessionen genannt (noch unter unserem ehemaligen Namen "Oekumenischer Dienst Schalomdiakonat").





Die Papst-Botschaft zur Gewaltfreiheit 2017 formuliert: "Wahre Jünger Jesu zu sein bedeutet heute, auch seinem Vorschlag der Gewaltfreiheit nachzukommen".